Thursday, June 22, 2017   Last Update: 6:08 PM EST
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Aktuelle Nachrichten

«Mauretania» und «Titanic»: Schau in New York zu alten Luxuslinern

 

New York (dpa) - Luxuskabinen und nobles Essen in der ersten Klasse, stickige Kojen und Haferschleim in der dritten: Die Zustände auf den großen Passagierschiffen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt von Freitag an eine Ausstellung in New York. Rund 13 Millionen Einwanderer seien zwischen 1900 und 1914 mit Schiffen wie der «Olympic» und der «Mauretania» in die USA gekommen, teilten die Veranstalter vom South Street Seaport Museum in Manhattan mit. Im gleichen Zeitraum seien Hunderttausende US-Amerikaner mit den Schiffen nach Europa gereist und hätten für ihre Luxus-Urlaube insgesamt rund 11,5 Milliarden Dollar ausgegeben. Die Zustände auf den Decks waren extrem unterschiedlich: Während es in der ersten Klasse nobles Essen wie Entenleber gab, mussten sich die Passagiere in der dritten Klasse hauptsächlich von einer Art Haferschleim ernähren. Ein Abendessen in einem Restaurant der ersten Klasse konnte soviel kosten wie das ganze Ticket für die Überfahrt in der dritten, heutzutage wären das etwa 1200 Dollar. Ein Ticket der ersten Klasse konnte mehr als 100 000 Dollar kosten. Die Ausstellung «Millions: Migrants and Millionaires aboard the Great Liners, 1900-1914» illustriert all das unter anderem mit Schiffsmodellen sowie antiken Tickets, Geschirr und Koffern.

 
 

Gläubige Muslime in Mekka

 
Gläubige Muslime in Mekka

dpatopbilder - Gläubige Muslime beten am 22.06.2017 während des Fastenmonats Ramadan an der Kaaba in Mekka (Saudi-Arabien).

UN-Generalsekretär besucht Ankunftszentrum in Uganda

 
UN-Generalsekretär besucht Ankunftszentrum in Uganda

UN-Generalsekretär Antonio Guterres (Mitte l) und Ugandas Premierminister Ruhakana Rugunda (M) besuchen am 22.06.2017 in dem Ankunftszentrum für südsudanesische Flüchtlinge Imvepi in Uganda. Uganda und die Vereinten Nationen werben mit einer internationalen Konferenz um Hilfe, um den Flüchtlingszustrom aus dem Bürgerkriegsland Südsudan zu bewältigen. (zu dpa «Uganda und UN werben um mehr Unterstützung für Flüchtlingshilfe»

 
 
 
 
 
 
 
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