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Walther Siebter beim Zweierbob-Weltcup – Friedrich nur auf Platz 13


Whistler (dpa) - Beim Zweierbob-Weltcup auf der Hochgeschwindigkeitspiste in Whistler haben die die deutschen Piloten das Podest deutlich verfehlt. Einzig Nico Walther, der bereits das Auftaktrennen in Lake Placid gewann, konnte mit Platz sieben - zeitgleich mit dem Kanadier Nick Poloniato - sein Leistungspotenzial abrufen. Mit Anschieber Alexander Rödiger hatte er am Freitag (Ortszeit) nach zwei Läufen 0,36 Sekunden Rückstand auf den siegreichen Kanadier Chris Spring. Zweiter wurde dessen Landsmann Justin Kripps vor dem Letten Oskars Melbardis. «Im ersten Lauf hatten wir einen Fahrfehler in der Kurve sechs, sehr ärgerlich, denn der zweite Lauf war gut, da hätten wir um das Podest mitkämpfen können», sagte Walther. Zweierbob-Weltmeister und Vorjahressieger Francesco Friedrich kam mit Thorsten Margis auf Rang 13, zeitgleich mit dem Briten Bradley Hall. Nach einem verpatzten ersten Lauf schaffte der viermalige Champion im kleinen Schlitten als 19. gerade so die Qualifikation für den zweiten Durchgang. Diese verpasste Viererbob-Weltmeister Johannes Lochner. Der Berchtesgadener landete mit Christian Rasp auf der Bremse nur auf Platz 21 und verfolgte den zweiten Lauf als Zuschauer. Vor dem Rennen am Freitag hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) Russlands Fahnenträger bei den Winterspielen 2014 in Sotschi, Doppel-Olympiasieger Alexander Subkow, lebenslang für Olympia gesperrt. Der mittlerweile zurückgetretene Subkow betreute in Whistler wie gewohnt sein russisches Team.
02:00 25-11-2017




 
 
 
 
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