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» US-Freizeitpark nach tödlichem Wasserrutschen-Unfall angeklagt



Der Zehnjährige wurde im August 2016 in der Rutsche enthauptet. Augenzeugen und Ermittlern zufolge soll sich ein Sicherheitsgurt gelöst und zu dem Unfall geführt haben. Im Mai 2017 zahlte der Freizeitpark der Familie des Jungen fast 20 Millionen Dollar außergerichtliche Entschädigung.

Schon vor dem tödlichen Unglück war es zu Unfällen auf der Attraktion gekommen. Der Freizeitpark sowie der frühere Mitarbeiter sind deshalb auch in mehreren Fällen von schwerer Körperverletzung und Kindeswohlgefährdung angeklagt. Laut Anklageschrift sollen sie Sicherheitsstandards vernachlässigt und die Rutsche weiterhin betrieben haben, obwohl man sich der Mängel bewusst war.

Das Unternehmen bestritt diese Vorwürfe am Montag in einer Stellungnahme an die Deutsche Presse-Agentur. Es handle sich tatsächlich um einen Unfall und man sei sich keiner vorsätzlichen Missachtung von Sicherheitsstandards bewusst.

18:04 26-03-2018
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