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UN-Expertin: Myanmar lässt Rohingya bewusst hungern


Verlassene Rohingya-Dörfer würden dem Erdboden gleichgemacht und an ihrer statt würden Stützpunkte für Sicherheitskräfte errichtet. Das lasse daran zweifeln, dass die Regierung ihre Zusage ernst meine, dass die Flüchtlinge zurückkehren könnten.

Nach einer Welle der Gewalt gegen die Rohingya waren im vergangenen Sommer mehr als 650 000 Rohingya in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Dort entstand eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Die Rohingya werden seit Jahrzehnten verfolgt. Das buddhistische Land verweigert den teils seit Generationen dort lebenden Menschen die Staatsbürgerschaft und bezeichnet sie als illegale Einwanderer.

Die Sonderberichterstatterin forderte ein Büro in Bangladesch, das Beweismaterial für Menschenrechtsverletzungen sammelt. Täter müssten zur Verantwortung gezogen werden. Auch wenn Gewalt von dem Militär und den Sicherheitskräften ausgehe, betreffe dies auch die Regierung der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. «Zu wissen, was passiert, und nichts zu tun - das gehört auch zur Verantwortung», sagte sie. «Komplizenschaft ist eine sehr ernste Sache.» Myanmar hat Lee zur unerwünschten Person erklärt und lässt sie nicht ins Land.

17:15 12-03-2018




 
 
 
 
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