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Trump verteidigt Attacken gegen NFL: «Hat nichts mit Rassen zu tun»


Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat seine Angriffe gegen die National Football League (NFL) und Topspieler verteidigt, die sich weigern, während des Anstimmens der Nationalhymne zu stehen. Das zu tun, sei «sehr sehr respektlos gegenüber unserer Flagge und unserem Land», sagte Trump am Sonntag vor Journalisten. «Ganz gewiss glaube ich, dass die Teambesitzer etwas dagegen tun sollten». Trump wies zugleich Vorwürfe zurück, dass er mit seiner Kritik «Rassenspannungen» angeheizt habe. «Das hier hat nichts mit Rassen oder irgendetwas anderem zu tun», sagte der Republikaner. «Das hat etwas mit Respekt für unser Land zu tun und mit Respekt für unsere Fahne.» Zuvor hatte Trump Teambesitzer in einer Rede und dann in einer Serie von Tweets aufgefordert, Spieler, die während der Nationalhymne nicht stehen, zu feuern. Das hatte über die NFL hinaus Empörung unter prominenten Profisportlern, Trainern und Teambesitzern ausgelöst. Die Protestaktion während der Nationalhymne richtet sich gegen soziale Ungerechtigkeit zwischen ethnischen Gruppen.
00:02 25-09-2017




 
 
 
 
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