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» Scheck, Prestige, Skiflug-Weltcup: Darum geht es beim Schanzen-Finale



20 000 Schweizer Franken gibt es zum Abschluss der Skisprung-Saison noch einmal abzuräumen. Die deutschen Adler greifen in Planica das Podest an - und wollen Platz zwei im Nationencup verteidigen.

Planica Seven: Sieben Mal Fliegen und der beste Athlet bekommt einen  Scheck. Dieses Modell kommt im Skispringen immer mehr in Mode. Vor dem Finaltag führt in Planica der Norweger Johann Andre Forfang mit 1104,7 Punkten. Der polnische Überflieger Kamil Stoch, der solche Extraschecks bereits in Willingen und bei der Raw-Air-Tour gewann, und der Norweger Robert Johansson liegen in Lauerstellung.

Skiflug-Weltcup: Wer ist der beste Flieger dieses Winters? Aktuell führt der Norweger Andreas Stjernen den Cup noch an, gefolgt von seinem Landsmann Johansson. Auch Stoch, der am Freitag in Planica gewann und am Samstag 248,5 Meter flog, ist noch ein heißer Kandidat. Die deutschen Athleten um Richard Freitag kommen dafür nicht mehr in Frage. Freitag wird dafür Zweiter im Gesamtweltcup, den Stoch schon sicher gewonnen hat.

Nationencup: Sieger Norwegen (6927 Punkte) ist von der Spitze nicht mehr zu verdrängen. Deutschland (5859) belegt derzeit den zweiten Platz und hat über 200 Punkte Vorsprung auf Verfolger Polen. Wenn Freitag und Co. am Sonntag nicht komplett abstürzen, sollte dieses Polster ausreichen.

Den letzten Einzelsieg: Elf verschiedene Einzelsieger gab es in diesem Winter. Neben den Deutschen Freitag und Olympiasieger Andreas Wellinger waren auch Überraschungs-Sieger wie Junshiro Kobayashi aus Japan oder Anze Semenic aus Slowenien dabei. Noch keinen Weltcup in diesem Winter gewonnen hat dagegen die einstige Skisprung-Topnation Österreich.

02:10 25-03-2018
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