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Rodler Eitberger und Eggert/Benecken gewinnen Sprint – Loch patzt


Beim letzten Rodel-Weltcup in diesem Jahr patzte nur Olympiasieger Felix Loch. Doch im Gesamtweltcup führt er weiterhin souverän. Genauso wie Natalie Geisenberger. Die Überraschungen lieferten Dajana Eitberger und Johannes Ludwig.

Im Sprintrennen wenige Stunden später schlug dann die Stunde von Eitberger. Die Sportsoldatin aus Ilmenau setzte sich mit 0,043 Sekunden hauchdünn vor Gough durch und holte den ersten Sieg in diesem Olympia-Winter. Geisenberger kam auf Rang drei, Hüfner wurde Fünfte.

Bei den Männern war Johannes Ludwig jeweils der beste Deutsche. Damit gilt seine Olympia-Nominierung als so gut wie sicher. Im Sprintrennen fuhr er auf Platz zwei. Den Sieg sicherte sich der Österreicher Wolfgang Kindl. Dritter wurde Taylor Morris aus den USA. Rodel-Olympiasieger Felix Loch, der zuvor mit Platz sieben seine schlechteste Weltcup-Platzierung in diesem Olympia-Winter verbucht hatte, wurde nur Zehnter. Davor landete als Siebter noch Andi Langenhan.

Eine beeindruckende Siegesserie setzten die Doppelsitzer Toni Eggert und Sascha Benecken fort. Außer Platz zwei beim Sprint in Winterberg stand das Duo in jedem Rennen ganz oben auf dem Podium. Die Thüringer setzten sich im Sprint in nur einem Lauf erneut gegen die Österreicher Peter Penz/Georg Fischler durch. Auf Rang drei kamen die Letten Andris und Juris Sics. Die Olympiasieger Tobias Wendl/Tobias Arlt, die das erste Sprintrennen in Winterberg gewannen, kamen auf Rang zehn - direkt hinter den Sauerländern Robin Geueke/David Gamm.

20:06 16-12-2017




 
 
 
 
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