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Japanisches Teehaus für 300 000 Euro im Humboldt Forum installiert


Berlin (dpa) - Das als Kultur- und Ausstellungszentrum geplante Humboldt Forum in der deutschen Hauptstadt Berlin hat ein japanisches Teehaus für 300 000 Euro bekommen. Die in dieser Form einmalige Konstruktion aus Stahl, Holz, Lehm, Keramik und Lackelementen sei am Grundriss der Ruine der Berliner Gedächtniskirche angelehnt, sagte Bauleiterin Saki Nakano vom Wettbewerbssieger Ura Architekten aus dem japanischen Kanazawa am Donnerstag in Berlin. Für den Aufbau im Humboldt Forum sei sie mit etwa zehn japanischen Experten für rund drei Wochen nach Berlin gekommen.

«Die Handwerker aus Japan würde ich gern hier behalten, die haben super Arbeit gemacht», sagte der Bauvorstand der Stiftung Humboldt Forum, Hans-Dieter Hegner.

Ursprünglich sollte das Humboldt Forum in diesem November eröffnet werden. Baukonjunktur und Fachkräftemangel waren neben technischen Problemen Gründe für die Verschiebung. Auch daraus resultiert der finanzielle Mehrbedarf. Das Humboldt Forum soll nun 644,2 Millionen Euro kosten und von September 2020 an in drei Schritten eröffnet werden. Den Termin bekräftigte Hegner am Donnerstag noch einmal. In dem 40 000 Quadratmeter umfassenden Bau wird die Stiftung Preußischer Kulturbesitz - etwa mit dem bisher in Berlin-Dahlem angesiedelten Museum für asiatische Kunst - die meisten Flächen bespielen. Auch das Land Berlin und die Humboldt-Universität ziehen mit Ausstellungen in das Forum.
11:57 15-11-2019




 
 
 
 
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