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El Gordo – Die wichtigsten Tipps zur berühmten Weihnachtslotterie





Die spanische Weihnachtslotterie El Gordo stellt selbst Powerball in den Schatten. Durch die große Begeisterung vieler Menschen für die Ziehung ergeben sich Jahr für Jahr besonders hohe Jackpots. Inzwischen ist es auch außerhalb der Grenzen Spaniens möglich, sich an diesem Spektakel zu beteiligen. Im Internet bieten Online-Plattformen die Möglichkeit, einen Spielschein direkt zu platzieren. Doch worauf ist zu achten, um für El Gordo den besten Anbieter zu finden? Wir lenken den Fokus auf die entscheidenden Faktoren.


Im Jahr 2017 war es möglich, bei El Gordo auf einen Anteil der unglaublichen Gewinnsumme von 2,4 Milliarden Euro zu hoffen. Damit handelt es sich ohne Zweifel um die größte regelmäßig gespielte Lotterie der Welt. Schon ab Juli haben die Spieler in jedem Jahr die Möglichkeit, ihr eigenes Los zu erwerben und der Ziehung entgegenzufiebern. Diese findet dann traditionell am 22. Dezember kurz vor dem großen Fest statt. Etwa 80 Prozent der erwachsenen Spanier entscheiden sich regelmäßig für die Teilnahme an der Ziehung. Die durchschnittliche Investition von 68 Euro liegt ebenfalls deutlich über dem Niveau eines klassischen Lottoscheins.


Unterschiedliche Bearbeitungsgebühren



Bereits für die Suche nach einem Anbieter mit einer möglichst hohen Seriosität lohnt es sich, den Blick auf einen Vergleich zu lenken. So haben Spieler unter www.onlinelottovergleich.de die Möglichkeit, alle derzeit bekannten Online-Lottoanbieter transparent zu vergleichen. Während sich die Qualität der Kundenerfahrungen mitunter deutlich unterscheidet, sind die geforderten Einsätze für die Ziehung von El Gordo nahezu gleich.


Ein ganzes Los schlägt mit 200 Euro zu Buche. Doch es gibt die Möglichkeit, die Teilnahme an der Ziehung anteilig zu erwerben. Die meisten Gelegenheitsspieler entscheiden sich deshalb für ein Zehntellos, welches dementsprechend 20 Euro Einsatz kostet. Finanzielle Unterschiede zwischen den Lottoanbietern liegen hinsichtlich der Bearbeitungsgebühr vor. Doch während die Schwankungen von wenigen Cents bei der regelmäßigen Abgabe eines Lottoscheins durchaus einen Unterschied ausmachen, spielen sie bei der jährlichen Ziehung von El Gordo praktisch keine Rolle. Wer das eröffnete Konto weiterhin nutzen möchte, kann sogleich einen Blick auf die angebotenen Lotterien werfen. So ist auch künftig für eine breite Vielfalt an amerikanischen und europäischen Auslosungen gesorgt.


Unterschiedliche Auszahlungsmethoden



In der Praxis unterscheiden sich auch die Methoden der Auszahlung bei den verschiedenen Anbietern eindeutig voneinander. So wird für die Kunden in manchen Fällen ein Nummernkonto auf Malta eröffnet, auf dem sich ein besonders großer Gewinn befindet. Zweifellos praktischer ist es, wenn die Gewinnsumme direkt auf das deutsche Girokonto ausgezahlt werden kann. Doch auch hier unterscheiden sich die Praktiken voneinander, für die sich die Anbieter in den vergangenen Jahren entschieden.


Die Gründe für die Beliebtheit von El Gordo sind nicht nur im großen Jackpot zu suchen. Auf der anderen Seite freuen sich die Spieler über die faire Gewinnaufteilung. Etwa zehn Prozent aller Lose erhalten zumindest ihren Einsatz zurück. Mehr als fünf Prozent der Lose gewinnen, wobei es sich um einen Zuwachs weniger Euro oder den Gewinn des Jackpots handeln kann. Zum Vergleich: Beim klassischen Lotto "6 aus 49" oder der US-amerikanischen Powerball-Lottery liegen diese Werte unterhalb der Marke von 3 Prozent.


Für ausländische Einsätze geöffnet



Der spanische Staat, der hinter der Weihnachtslotterie steht, wird keine besonderen Einwände gegen die Spielteilnahme von Nicht-Spaniern hegen. Schließlich verdient der Fiskus bereits an den Einsätzen kräftig mit. Etwa 20 Prozent der Umsätze fließen in die zuletzt unter Druck geratene Staatskasse und eröffnen so neue Möglichkeiten. Am liebsten sehen die Verantwortlichen wohl trotzdem ihre Landsleute den großen Jackpot gewinnen. Denn bereits seit dem Jahr 2013 ist es für Spanier notwendig, Gewinnsummen über 2.500 Euro zu versteuern. Damit fließt ohnehin wieder etwa ein Fünftel des Jackpots zurück in die staatlichen Kassen.
13:28 24-09-2018




 
 
 
 
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