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China sagt Unterstützung für Nordkorea-Gespräche zu


Seoul sucht bei seinen Nachbarn Unterstützung für die geplanten Atomgespräche mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim. Neben China wollen südkoreanische Politiker auch Japan und Russland besuchen.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte nach südkoreanischen Angaben US-Präsident Donald Trump ein Treffen angeboten, bei dem beide Seiten auch über eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel sprechen könnten. Trump stimmte während des Besuchs der südkoreanischen Sondergesandten in Washington in der vergangenen Woche dem Angebot überraschend zu. 

Vor ihrem Besuch in Washington hatten Moons Emissäre mit Kim auch ein innerkoreanisches Gipfeltreffen bis Ende April vereinbart. Die beiden Staaten hatten zuletzt die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang im Februar als Vehikel benutzt, um sich nach langer Funkstille wieder anzunähern. 

Die Zusammenarbeit der Länder in der Region gilt als wichtig, um mögliche Vereinbarungen zur Lösung des Konflikts um das nordkoreanische Atomprogramm durchzusetzen. Südkoreas Präsident Moon Jae In schickte deshalb seinen Sicherheitsberater zunächst nach Peking, wo auch ein Treffen mit Staatschef Xi Jinping geplant war. Am Dienstag werde er südkoreanischen Medien zufolge nach Moskau reisen. 

Südkoreas Geheimdienstchef Suh Hoon soll unterdessen die Regierung in Tokio über die Gespräche südkoreanischer Emissäre in Pjöngjang und Washington unterrichten. China, Russland und Japan hatten neben Nordkorea, den USA und Südkorea an den mittlerweile seit Jahren eingefrorenen Sechs-Parteien-Gesprächen über das nordkoreanische Atomprogramm teilgenommen. 

10:06 12-03-2018




 
 
 
 
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