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» Bundesweite Razzia nach mutmaßlichem Zollbetrug mit Solarmodulen



Die Nürnberger Firma steht im Verdacht, bei der Einfuhr von Solarmodulen aus China Zölle in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Die sechs Verdächtigen sollen beim Import der Solarmodule Zahlungsströme verschleiert haben, um die Antidumping- und Ausgleichszölle der EU zu umgehen. Diese sollen chinesische Billigimporte zum Schutz der europäischen Wirtschaft unterbinden.

Zum Kreis der Verdächtigen gehört auch der vorläufig des Dienstes enthobene stellvertretende Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt, Christian Pech.

11:03 22-03-2018
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