Monday, December 18, 2017   Last Update: 3:57 AM EST
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BASF führt Gespräche über Entschädigungen für belasteten Kunststoff


Vorstandschef Kurt Bock hatte den Schaden im Oktober auf einen zweistelligen Millionenbetrag beziffert. Ob darin auch mögliche Entschädigungszahlungen enthalten sind, war zunächst nicht bekannt.

BASF hatte zwischen dem 25. August und dem 29. September 6870 Tonnen TDI mit einer erhöhten Konzentration an Dichlorbenzol (DCB) hergestellt. DCB steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Es kann zudem Haut, Atemwege und Augen reizen. Rund 72 Prozent der 6870 Tonnen waren noch nicht weiterverarbeitet. Davon hat BASF laut eines Sprechers mehr als 60 Prozent zurückgeholt, für die übrigen knapp 40 Prozent seien die Details der Rücknahme bereits vereinbart.

Die restlichen 28 Prozent des TDI wurden zu Schaumblöcken und vorgefertigten Schaumteilen verarbeitet. BASF bot an, sie entsorgen zu lassen. Das sei mit einem Großteil passiert, so der Sprecher.

13:07 17-11-2017




 
 
 
 
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