Tuesday, January 23, 2018   Last Update: 10:54 PM ET
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Aktuelle Nachrichten

Proteste im Iran: Chamenei spricht von ausländischer Verschwörung(Foto – Handout und Grafik Nr. 27733 und 27730)

 

Seit Tagen protestieren Iraner gegen Führung und Klerus. Es gibt Tote und Hunderte Festnahmen. Geheimdienst und Generalstaatsanwalt warnen scharf vor weiteren Demonstrationen. Die USA erneuern ihre Vorwürfe. Teheran/Washington (dpa) - Der oberste iranische Führer, Ajatollah Ali Chamenei, hat ausländische Kräfte beschuldigt, für die Eskalation der Proteste im Iran verantwortlich zu sein. «Die Feinde des Irans haben in den letzten Tagen den Unruhestiftern Geld und Waffen sowie politische Unterstützung zur Verfügung gestellt, um dem Iran zu schaden», sagte Chamenei am Dienstag in einer ersten Reaktion auf die Proteste, bei denen seit Donnerstag mindestens 19 Menschen getötet wurden. Allein in der Hauptstadt Teheran wurden laut iranischer Nachrichtenagentur Ilna in den vergangenen drei Tagen 450 Demonstranten festgenommen. Landesweit sollen es mehr als 1000 sein. Die USA erneuerten am Dienstag ihre Kritik an der Führung des Irans. Die internationale Gemeinschaft könne nicht still zusehen, wenn Demonstranten mit Gewalt begegnet werde, sagte die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Sarah Sanders. Bei den Protesten handele es sich um einen «organischen Volksaufstand, organisiert von tapferen iranischen Bürgern». Sanders vermied eine klare Antwort auf die Nachfrage, ob das Weiße Haus einen Regimewechsel in Teheran anstrebe. Der Iran müsse aufhören, ein staatlicher Unterstützer von Terrorismus zu sein. Der iranische Präsident Hassan Ruhani bezeichnet [...]

 
 

Bärzelitreiben in der Schweiz

 
Bärzelitreiben in der Schweiz

dpatopbilder - Junge Männer ziehen am 02.01.2018 beim traditionellen Bärzelitreiben in fantasievollen Kostümen als Bärzelifiguren verkleidet durch Hallwil (Schweiz). Eine stachelige Umarmung oder ein Schlag mit der Schweinsblase der grimmigen Kerle sollen am Berchtoldstag Glück bringen. Foto: Alexandra Wey/KEYSTONE/dpa <!-- -->

Totschlagsprozess wegen Drogen-Schulden

 
Totschlagsprozess wegen Drogen-Schulden

ARCHIV - Das Landgericht Erfurt, aufgenommen am 24.02.2014 in Erfurt (Thüringen). Im Totschlagsprozess gegen zwei mutmaßliche Drogendealer werden am Mittwoch am Landgericht Erfurt die ersten Plädoyers erwartet. Die Angeklagten - ein 24-Jähriger und eine 30 Jahre alte Frau - sollen einen Mann wegen 240 Euro Schulden getötet haben. (zu dpa "Plädoyers im Totschlagsprozess wegen Drogen-Schulden

 
 
 
 
 
 
 
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